Filmtipps fürs Wochenende

25.11.2016

[caption id="attachment_30031" align="alignnone" ]filme-herbst-winter-filmtipps-lofficiel © Studiocanal[/caption] Ein Lichtblick an dunklen Wintertagen? Die Kinoleinwand! Hier kommen unsere Filmtipps zum Wochenende LA LA LAND Ob Fred Astaire perfekte Pirouetten steppt oder Patrick Swayze die Hüfte kreisen lässt: Tanzfilme kicken direkt ins Emotionszentrum. Diesen Winter gibt es eine coole Version mit Emma Stone und Ryan Gosling. Sie will Schauspielerin werden, er arbeitet an seiner Karriere als Jazz-Pianist. Probleme sind programmiert. Aber da wird nicht viel diskutiert. Es wird einfach getanzt. Gänsehaut! Übrigens: Bei den Hamilton Behind The Camera Awards in Los Angeles gewann der Film in der Kategorie "Beste Filmmusik". Ab dem 12. Januar im Kino DIE TÄNZERIN "Ich finde es großartig, Rollen von realen Persönlichkeiten zu spielen. Besonders diese vergessene Ikone wieder ans Licht zu bringen. Das fühlt sich fast an, als könnte ich ihr nachträglich Gerechtigkeit zukommen lassen, die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Es war mir wichtig, das Porträt einer Künstlerin herauszuarbeiten: ihre Selbstaufgabe an den Tanz, die Hochs und Tiefs, die Hindernisse, die Besessenheit, die ein normales Privatleben fast unmöglich macht, den physischen Schmerz des Tanzes und wie es sich auf den Körper auswirkt." Das komplette Interview mit SoKo über ihre Hauptrolle in Die Tänzerin gibt es hier auf L’Officiel.de. Seit dem 3. November im Kino FLORENCE FOSTER JENKINS Das Leben ist eine Geisteshaltung. Besonders für die schwerreiche New Yorker Mäzenin Florence Foster Jenkins im Jahre 1944. Sie trifft beim Singen keinen Ton, aber sie singt mit der Inbrunst eines Kindes (genauso verkörpert von der strahlenden Meryl Streep) – und hält sich für die weltbeste Sängerin. Deswegen organisiert sie sich auch einen Auftritt in der berühmten Carnegie Hall. Ihre Vertrauten, die bisher alles dafür getan haben, dass ihr Selbstbild nicht zerbricht, sind entsetzt. Was passiert, wenn Illusion auf die Realität prallt? Manchmal: Wunder. Seit dem 24. November im Kino DIE MITTE DER WELT Der Roman Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel steht in vielen deutschen Kinderzimmerregalen. Er beschreibt den zarten Durchbruch in die Welt der Erwachsenen, das harte Aufflackern von Begehren und den Drang nach Erkenntnis. Jetzt hat Jakob M. Erwa den Klassiker verfilmt: mit Louis Hofmann in der Hauptolle des 17-jährigen Phil, Ada Philine Stappenbeck als geheimnisvolle Zwillingsschwester, Sabine Timoteo als beziehungsunfähige Mutter und Jannik Schümann als Hottie. Seit dem 10. November im Kino Dieser Artikel ist in der November/Dezember 2016-Ausgabe von L'Officiel erschienen.