Jean-Michel Basquiat: Words are all we have

06.09.2016

[caption id="attachment_24927" align="alignnone" ]header_basquiat_lofficiel Courtesy Galerie Bruno Bischofberger, Schweiz[/caption] Gekonnt bewegte sich der Künstler Jean-Michel Basquiat zu Lebzeiten zwischen Grafitti und Gedicht – der neue Katalog Words are all we have vereint seine künstlerischen Passionen Ein Künstler, der seine Karriere damit begann, in den Siebzigerjahren Häuserwände in Soho und Downtown Manhatten zu beschmieren, und mit Musikern abhing und auch selbst Musik machte, so ein Künstler kann nicht nur malen, der muss auch wissen, wie man schreibt. Stimmt. Jean-Michel Basquiat konnte auch das. Seine Gedichte und Aphorismen gehören mit zu den schönsten und rührendsten Dingen, die er uns hinterlassen hat. Wer seine Arbeiten, die Gemälde und Zeichnungen und Skulpturen, kennt, weiß das. In seinen Werken taucht der ein oder andere Schriftzug auf. Nun kann man das ganze Schrift-Œuvre , das er bis zu seinem frühen Tod mit nur 27 Jahren erschaffen hat, in Gänze studieren. Words are all we have heißt der Katalog, "Now's the time", Jean-Michel Basquiats Appell. Words are all we have erscheint im Hatje Cantz Verlag und kostet 40 Euro. [caption id="attachment_24476" align="alignnone" ]katalog-jean-michel-basquiat-lofficiel Eroica I, 1988, © The Estate of Jean-Michel Basquiat / ADAGP, Paris / ARS, New York 2016[/caption] [caption id="attachment_24502" align="alignnone" ]katalog-jean-michel-basquiat-lofficiel To Repel Ghosts, 1986, © The Estate of Jean-Michel Basquiat / ADAGP, Paris / ARS, New York 2016[/caption] [caption id="attachment_24501" align="alignnone" ]katalog-jean-michel-basquiat-lofficiel Jack Johnson, 1982, © The Estate of Jean-Michel Basquiat / ADAGP, Paris / ARS, New York 2016[/caption] Dieser Artikel ist in der September 2016-Ausgabe von L’Officiel erschienen Portrait: Jean-Michel Basquiat, Courtesy Galerie Bruno Bischofberger, Schweiz