Popkultur

Mein eigenes Design

Hipster-Hobby, persönliche Lieblingsstücke, perfektes Geschenk – der DIY-Trend ist längst den Kinderschuhen entwachsen
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Es wird gehämmert, geschraubt, geschliffen und gepinselt – der »Do it yourself«-Trend könnte nicht besser zur aktuellen Nachhaltigkeitswelle passen. Selber etwas zu produzieren als zu konsumieren. Obwohl wir selber früher die selbstgehäkelten Mützen von Oma oder Mama etwas skeptisch betrachtet haben und auch nicht unbedingt gebasteltes zum Geburtstag haben wollten, wird nun das Selbermachen zum echten Spaß. Seinen Ursprung hat die DIY-Bewegungin den fünfziger Jahren in England. Es war der Versuch aus der monotonen Arbeitswelt auszubrechen. Unter anderem entstand daraus übrigens auch in den späten Siebzigern die Anarcho- und Hardcore-Punkbewegung.

Mittlerweile ist es zu einem echten Hype geworden. Und wenn man nicht gleich eigene Schränke oder Kommoden entwerfen und zusammen zimmern möchte, gibt es auch kleinere Projekte, um den eigenen kreativen Output zu generieren. Und klar, dass man dafür auch die richtigen Geräte braucht. Und die sehen heute mehr nach Designladen als Baumarkt aus. Die neuen Multischleifer, Bohrschrauber & Co. der YOUseries von Bosch sind kleiner, leichter, aber trotzdem überraschend leistungsstark. Das heißt, sie finden überall Platz, sind immer griffbereit und sehen mit ihrem minimalistischen Design auch noch richtig gut aus. Egal, ob das Brett fürs Küchenregal oder der alte Balkonstuhl, mit dem wendigen Akku-Schleifer, der selbst in schwer zugänglichen Bereichen wie Ecken und Kanten mühelos schleift, sind kleine bis mittelgroße Schleifprojekte schnell erledigt. Genauso schnell lassen sich übrigens dank Klettverschluss auch die Schleifpapiere austauschen. Kleiner Tipp: Viele tolle DIY-Ideen mit Step-by-Step Anleitung zum Nachbauen gibt es auch online

Bildcredit Bosch Home & Garden

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