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Something sweet here

Genuss pur: Holy Sh*ocolate sorgt für einen nachhaltigen Start ins neue Jahr

Die Kakaobohnen kommen aus den Bergen des Biosphärengebiets von Bosawa, dem größten Naturreservat in Zentralamerika. Bei der Herstellung  wird auf Industriezucker verzichtet, verwendet  werden nur Bio-Zutate. Für die Schokolade wird der Kakao nicht bei 180 Grad geröstet, sondern roh verarbeitet. Das Ergebnis: eine der gesündesten Schokoladearten überhaupt. Zudem hat sie noch einige ungewöhnlich positive Sideeffects: Das Süßmittel Erythrit ist für Diabetiker geeignet, hat weitaus weniger Kalorien als Zucker und pflegt die Zähne. Also perfekt für alle, die trotz weihnachtlichem Süßigkeiten-Inferno schon wieder Lust haben auf eine kleine Naschrei.

Zudem sehen die Tafeln von Holy Sh*ocolate auch noch aus wie kleine Kunstwerke und sind u.a. in Sorten wie Raspberry Rose, Dark Matcha  oder Wild Hazel zu haben.

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